Freitag, 29. Juli 2011 um 14:05 Uhr

Kann man Seelen wiegen ?

Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Klaus Volkamer, Doktor der Physikalischen Chemie und Inhaber von über 40 Patenten und einer der wenigen Forscher auf dem Gebiet der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.

Vor etwas über 25 Jahren stieß Klaus Volkamer auf zwei ungewöhnliche «Vorhersagen» aus alten Wissenstraditionen. Sowohl die indischen Veden als auch der griechische Philosoph Demokrit beschreiben unsichtbare Materieform. Nach Demokrit soll diese «feinstoffliche Materie» eine gequantelte Struktur besitzen, ganz wie die sichtbare auch.

Im Vedischen Wissen heißt sie «Soma». In beiden Wissenstraditionen wird zudem berichtet, daß dieser Materieform «Bewußtsein» zugrunde liegt. Ebenso überraschend war, daß sie überdies die physikalische Raum-Zeit des Universums aufbaut. Statt solche Angaben in die esoterische Ecke zu rücken, faßte Dr. Volkamer sie als ernst zu nehmende Herausforderung auf. Gab es eine Möglichkeit, die unsichtbare Materieform wissenschaftlich nachzuweisen?

Im Jahr 1984 führte er das erste Experiment durch:
"Mittels einer handbetriebenen Analysenwaage wog ich morgens und abends über mehrere Tage zwei Proben jeweils mehrfach hintereinander, eine aus Aluminiumfolie und Polyäthylenstreifen gerollte «Testprobe» im Vergleich zu einer aus denselben Materialien aufgebauten, aber lediglich ziehharmonikaförmig gefaltete «Referenzprobe», jeweils ca. 40 g schwer. Seltsamerweise blieb der Gewichtsunterschied, den beide nur durch ihre Form verschiedenen Proben zu Anfang der Messung aufwiesen, über mehrere Tage nicht derselbe. Vielmehr nahm die gerollte Probe an Gewicht immer wieder deutlich zu. Das war ein erster Hinweis, daß diese Probe eine unsichtbare, aber reale und wägbare Masse tragende Materieform absorbierte, was die gefaltete nicht tat, wie sich aus dem Vergleich der Absolutwerte ergab."

Damit legte Klaus Volkamer den wissenschaftlichen Start für eine jahrzehntelange Forschungstätigkeit, wobei die entdeckte Feinstofflichkeit zu einer massiven Erweiterung des heutigen Weltbildes führt. An die Stelle der schulphysikalischen Vakuumzustände tritt die zwar ebenfalls unsichtbare, aber ganz reale und experimentell nachgewiesene Feinstofflichkeit. Letztlich deckt die experimentell und auch theoretisch gut begründete feinstoffliche Erweiterung die Unvollständigkeit des derzeitigen Weltbildes auf – was zu entsprechenden Reaktion der Schulwissenschaft führte und führt.

Zum Video: http://alpenparlament.tv/playlist/436-kann-man-seelen-wiegen

 

 


 
Freitag, 29. Juli 2011 um 14:10 Uhr

Harmonie der Schöpfung - Neues Wissen für die Neue Zeit

Der Heilungs-Code und das Wissen zum Paradigmawechsel. Michael Vogt im Gespräch mit Carola Sarrasin.

Grigori Grabovoi, Igor Arepjev und Arkadij Petrov: Diese 3 Wissenschaftler haben uns Menschen von heute ein Geschenk von größtem Wert überreicht. Ergebnisse ihrer Forschung um das Schöpferwissen geben uns den Schlüssel zu unserer vollständigen physischen Regeneration und der damit verbundenen Heilung und Harmonisierung unserer Welt.

Warum ist es so wichtig, dass wir uns selbst regenerieren? Wenn es uns gut geht, dann geht es auch unseren Lieben, unserem ganzen Umfeld gut. Denn wir sind alle auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Das hat uns schon die Quantenphysik gelehrt. Das ganze Wissen um unsere Gesundheit ist in uns, in unserer eigenen Seele abgespeichert.

Der Zugang dorthin, auf die hoch schwingende Frequenzebene ermöglicht es uns, sogar die Information über ein zuvor herausoperiertes Organ und über verloren gegangene Zähne zu bekommen. Das betrifft übrigens auch Gliedmaßen, die vielleicht bei einem Unfall abgetrennt wurden.

Mit einfachen Techniken können wir dieses Gedächtnis wieder aktivieren. Es handelt sich dabei um nichts geringeres, als die Schöpferebene selbst, auf die wir uns begeben. Das Creator Level wie die Schöpfungsebene im Englischen bezeichnet wird, schwingt dabei auf der gleichen hohen Frequenz wie unsere Seele selbst.

Das ganze Universum ist Schwingung. Sie unterteilt sich in Energie und Information. Die Materie, ob Mensch, Tier, Baum, Haus, Planeten oder Sterne besteht aus verdichtetem Licht. Wie wir nun Materie, z.B. in Form eines nachwachsenden Organs, schaffen, hat uns der hoch spirituelle Akademiker der angewandten Mathematik, Grigorij Grabovoij gezeigt.

"Das Feld der schaffenden Information" heißt seine Methode, die von jedem von uns leicht und schnell zu erlernen- und auch praktisch umzusetzen ist. Viele Methoden, mit denen wir auch sämtliche Ereignisse in unserem Leben 'lenken' können, haben er und seine Wissenschaftskollegen für uns erforscht.

 

Zum Video: http://www.alpenparlament.tv/playlist/272-harmonie-der-schoepfung-neues-wissen-fuer-die-neue-zeit

 


 
Samstag, 30. Juli 2011 um 12:29 Uhr

Das Phänomen Bruno Gröning

Michael Vogt im Gespräch mit Jürgen Block und Dr. med. Wolfgang Vogelsberger vom Bruno Gröning-Freundeskreis über Leben und Werk von Bruno Gröning.

«War es nicht immer so, daß der Verstand des Menschen das ‚Neue’ kritisierte und sogar verspottete, bis sich der wahre Kern durchsetzte und die Wahrheit zur Wirklichkeit wurde?» Bruno Gröning, der diese Frage in den 50erJahren an seine Zuhörer richtete, hat genau das in seinem Leben auf unvorstellbare, ja bitterste Art und Weise erfahren müssen. Nach den ersten wahrheitsgetreuen Berichten über sensationelle Heilungen, insbesondere in Herford und Rosenheim im Jahr 1949, wendete sich in den Folgejahren ein Großteil der Presse und damit auch der sogenannten «öffentlichen Meinung» gegen ihn.

Im Frühjahr 1949 strömten Tausende ins westfälische Herford. Im Herbst des gleichen Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof unweit von München. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Sie hatten allesamt ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war der Heiler die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Obwohl Bruno Gröning immer die Zusammenarbeit mit den Ärzten suchte, kam es zu weiteren Heilverboten, in den folgenden Jahren sogar zu einem Gerichtsprozeß. So konnte er fortan nur noch in kleinen Kreisen wirken. Aber auch dort wurde er behindert, hauptsächlich von vermeintlichen Helfern, die an ihm Geld verdienen wollten und deshalb von ihm zurückgewiesen wurden. Einige von ihnen schworen Rache und verbündeten sich mit seinen Gegnern. In diesen Jahren kamen verlockende Angebote aus dem Ausland, und es wäre für Bruno Gröning ein Leichtes gewesen, reich und berühmt zu werden. Aus Amerika winkten die Dollars, wenn er sich auf eine ShowTournee eingelassen hätte. Gröning widerstand allen Versuchungen und blieb in Deutschland, obwohl ihm dort konstant größte Hindernisse in den Weg gelegt wurden. Sein Plan, von Deutschland aus auch in anderen Ländern Heilstätten zu errichten, wurde vereitelt. 1958 wurde ihm durch ein Gerichtsurteil in ganz Deutschland jegliche Heileraktivität verunmöglicht. Anfang 1959 reiste er nach Paris und verstarb dort am 26. Januar 1959.

Sein Wirken geht bis heute. Der Bruno Gröning-Freundeskreis ist mittlerweile weltweit bekannt. Die Bedeutung und Wirkung der Botschaft, die Bruno Gröning mit seinem Leben und seinen Worten den Menschen übergeben hat, bewahrheitet sich auch in unseren Tage tausendfach. Heilungsberichte aus aller Welt geben Zeugnis davon, daß Menschen Zugang finden können zu einer Kraft, die selbst vor dem von ärztlicher Seite so oft ausgesprochenen Urteil «unheilbar» nicht haltmacht. Eine Kraft, die erfolgreicher und allumfassender Not und Leid beseitigt, als es dem menschlichen Können und Wissen auch nur im Entferntesten möglich wäre. Bruno Gröning sprach von der «göt
tlichen Heilkraft», dem «Heilstrom». Er war überzeugt davon, daß sich der Mensch mit Hilfe seiner Lehre diese Kräfte nutzbar machen kann

Zum Video: http://www.alpenparlament.tv/playlist/453-heilung-auf-geistigem-weg-durch-die-lehre-bruno-groenings