Foto - Coaching Zeitgemäße Beratung oder hypnotisch, virtuelle Spielerei ? Eine effektive Methode für „Leitende“ mit beruflicher Anspannung und in erhöhtem Zeit- und Termindruck | Beratung, Therapie, Supervision, Balint, Systemische Intervention, der Wörter sind viele. Aber was, wann und für wen? Wie soll der Suchende dies beantworten? Welche Methode wird für sein Problem gelten? Und was ist das eigentlich? Inzwischen ist Coaching zum Mythos (heißt Verbindung von Seele und Kultur). geworden. Das freilich mutet fremd an in einer Zeit, in der man mit Einzelberatung jemanden zur Spitzenleistung ermutigen will, etwa bei Olympiateilnehmern, bei Managern oder in der Beratung von Gruppen, die sich zu Teams formen und entwickeln sollen. In der Tat unterscheidet sich ein ganzheitlicher Ansatz, von dem wir modernerweise sprechen, nicht wirklich vom antiken Verständnis von oben und unten, innen und außen oder von Mikro und Makro Kosmos, oder gar im Kontext von Körper, Geist und Seele. Aktuell kreieren wir den Zusammenhang von Firmenkultur, Individuum, Beruf und Privatleben zu dem Begriff von Work Life Balance, um eine Ganzheitlichkeit anzuzeigen. Wie soll das also eigentlich funktionieren? Die Einzelberatung von Freud`s am Problem orientierter Analyse, das Gruppenmodel aus der Schule von Levin, Klientenzentriertes Sprechen nach Rogers, das neue Wundermittel Systemische Familien- und Organisationsberatung, die jetzt diskutierte lösungsbezogene Kurzzeit - Therapie nach Steve de Shazar oder die Aspekte von NLP , deren wesentliche Elemen. te aus Richtungen wie TA – Gestalt – Familientherapie und Hypnose, von Bandler & Grinder abgeleitet wurden. Methoden der Befragung, Konfrontation, der inhouse Beratung, etwa durch Shadowing, bei dem ein Externer den zu Beratenden wie ein Schatten einige Tage folgt, um danach Feedback zu geben sind einige Aspekte. Ob der Coach zum Mitarbeiter geht, der Mitarbeiter den Coach aufsucht, ein Team den Coach bestellt, der Coach ein Kollege ist, der Vorgesetzte selbst Coaching gestaltet, ganz gleich. Mit jeder Methode steht man vor einer multikomlpexen Situation, die Körper, Emotions- und Mentalebene, Geistiges und Spirituelles ebenso erfaßt, wie die jeweilige Kultur, das relevante System und die dazu wirkenden mythischen und symbolischen Vernetzungen und Traditionen, die stets gleichzeitig aktiv sind. Hier sei ein Beispiel erlaubt aus der Antike, als man Menschen zum Tempelschlaf riet (eigentlich Medizin) um im Sinne des Hineinschlafens zu inneren Bildern sich einer Problemlösung zu anzunähern. Diese Wellenbereiche unseres Nervensystems nutzen wir heute auch mit Entspannungsmethoden. Die moderne Tiefenpsychologie erkennt die inzwischenmessbaren Wirkungen von Traumbildern, visueller Vorstellungskraft und Imagination auf die Heilungsvorgänge sowie auf Gesundheits- und Persönlichkeitswachstum an. Was ist denn nun das Eigentliche, was schnell, direkt und ganzheitlich wirkt, wie diese inneren Bilder, mit denen sich neurophysiologische Vernetzungen unseres autonomen Gehirnsystems verkoppeln? Hier hat Hypnotherapie unbestreitbare Erfolge, die sonst nicht erreicht werden können. Unser Mittelhirn reagiert eben nicht auf Sprache, sondern auf Bilder. Vielleicht deshalb der Kult mit Fotoalben, Heiligenbildchen, Bennetons Fotostrategie oder den beliebten Sammelfotos von Fußballstars. (Ein Bild sagt mehr als 10000 Worte - Lao Tse) Unabhängig von Ort oder Zeit können mit den eigenen Reflexionen in der Kombination mit Visualisierung Veränderung und Konfliktlösung erreicht werden. Vorwiegend mit Fragestellungen, die auf Lösung, anstatt auf Problemsicht fokussiert werden. Negative Gedanken oder Verhaltensmuster werden gelöscht und die Symptome umgekehrt, unmöglich gemacht oder Handlungen transformiert und kontrollierbar gestaltet. Durch Induktion von Trance werden Selbstheilungskräfte mobilisiert und das eigene Unbewußte wird zum „dritten Helfer“ neben Coach und Klient
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| Kein Eingeborener würde darin ein Auto erkennen. Nur weil unser Gehirn bereits ein ganzes Auto gespeichert hat,ergänzt es das Foto intern, autonom und komplett und zwar nach der Abspeicherung des Gehirns, nicht nach unserer visuellen Ansicht.
| Neue Forschungen zeigen, dass wir nur ca. 15% visuell aufnehmen, aber 85 % einer eigenen Bildproduktion unseres Gehirns verdanken. Im Volksmund wird das deutlich. (Ich muß mir erst mal ein Bild davon machen, ich blicke nicht durch, ich glaub ich bin im falschen Film, etc.) Hier gilt die Kurzform des bekanntesten Experten für Kurzzeit - Therapie Giorgo Nadone: „ Fire together – Wire together ! “ Unsere Nervenzellen feuern gleichzeitig und lösen damit bestimmtes Verhalten aus, egal, welche Vergangenheit dabei mit wirksam sein mag. Prof. D. Revensdorf weist in mehr als 60 wissenschaftlichen Studien nach, dass die inneren Bilder in Trance zur Symptomkontrolle, Symptomumkehr und oder Anregung unbewußter Suchprozesse zur Problemlösung beitragen, auch ohne Medikamente. Beobachtbar ist dies, wenn z. B. ein Stotterer (bei Vorträgen in der Firma) in Trance frei sprechen kann. Ein Personalchef mit Flugangst, der sich in Trance erinnern kann, wie er als kleiner Junge, vorne auf dem wackelnden Fahrradlenker seines Vaters, beim Blick auf den Boden, ein ängstliches Gefühl hatte, jedoch durch die Sicherheit des Vaters in seinem Rücken ein ungestörtes Vertrauen spürte und die Angst so überwinden konnte. Mit logischenArgumenten: Sie brauchen keine Angst haben, Flugzeuge sind statistisch nachgewiesen, sicherer als Autos, etc. wird die Flugangst nicht verschwinden. So zeigen sich durch Fotocoaching und Tranceeffekt Flowerlebnisse, die Wahrnehmung von Hingabe, eine veränderte Zeitempfindung, ein Gespür wie Handlung und Bewußtsein als Einheit erlebt werden und gleichzeitiges Ausblenden von Sorgen (z. B. Herabsenkung der „Hz“ Frequenz durch Atmung, meditative Visualisierung, Imagination). Diese andere Aufmerksamkeit ermöglicht die oft erste, wichtige Unterschiedsbildung im Kontext des „bisherigen“ Problembewußtsein. (Blickwinkelverschiebung - hot seat - Fritz Pearls) Die Auswirkungen sind gleichzeitig medizinisch und psychologisch (Blutdruck sinkt bei entsprechender Vorstellung), sie verändern das Zeitgefühl (Stelle dir vor, das Problem ist gelöst, wie fühlt sich das dann in drei Monaten genau an?), die Handlungen werden gleichzeitig rational, (wir sprechen nüchtern darüber) mythisch (Hans im Glück - ich tausche den Goldklumpen gegen einen Mühlstein ein), magisch ( du bekommst erst die Firma, wenn ich verstorben bin) und instinktiv (ich spüre und ahne bei verändertem Blickwinkel irgendwie einen Unterschied in mir, der eine Veränderung auslöst. Anders gesagt, wenn ich einen Bachlauf sehe, weiß ich dass es eine Quelle geben muß Man kann sagen, dass Hypnose von der Alltäglichen in eine „Trance–Logik“ umschaltet. Die Kontextbedingungen eines erfolgreichen Coachings sind klar definiert. Es müssen Kompetenzen vorhanden sein, die angestrebte Behandlung erfolgt, es gibt eine Erklärung für das gemeinsame Tun, eine Interaktion muß stattfinden und der situative Rahmen ist definiert. Dies sind Eckpfeiler einer professionellen und wirksamen Beratung und oder Therapiesituation. Dabei ist die Rapport - Qualität Schlüssel zur Beziehungs- und Überzeugungskraft. Dies jedoch ist verbal und argumentativ (etwa mit Gesprächstherapie allein) nicht effizient zu leisten. Coaching, im allgemeinen, gern als ein technokratisch, betriebswirtschaftlich und deshalb logischer Gesprächsablauf mit theoretisch klar von einander abgegrenzten Phasen definiert und auch angewendet, hat Wirkung, ist aber nicht wirksam, was seine Effizienz angeht. Es gilt als nachgewiesen, dass es mindestens fünf Interventionen innerhalb von 18 Monaten bedarf, um eine Persönlichkeit zu beeinflussen. Die Effektivität von Fotocoaching ist auf die Wirksamkeit der Selbstheilungskräfte des Unbewußten bezogen und darum weitgehend unabhängig von Fremdeinwirkung. Unser Gehirn interpretiert die innere Bildlogik autonom zu neuem Lernverhalten um. So ist z. B. Angst ein solch autonomer Versuch (Dr. G. Schmidt Chefarzt der Heidelberger Klinik und Leiter des Erickson Institutes) zu einer Lösung innerhalb des eigenen Lebenssystems zu kommen und keinesfalls nur ein isoliertes Krankheitssymptom gemäß ICD Ziffer. Der Mensch kann nicht auf ein Organ reduziert werden. Was innere Bilder vermögen, zeigt das Beispiel von M. Erickson, der einem Paranoiden, der sich für Jesus hielt, danach fragte ob dieser Erfahrungen als Zimmermann hätte..................... Seitdem macht der Patient Möbel. Das Evidenzgefühl des Klienten und seine inneren Bilder sind der Maßstab für die innere, authentische und stimmige eigene Wahrheit.
| | | Ich schäme mich, wenn ich nicht mehr tue, als eine Kuh zu spenden. | Ich verreise lieber, als zu teilen | Mein eigenes Geltungsbedürfnis ist größer als mein Sozialverhalten |
| Der „Coach“ spiegelt die selbst gestalteten Kommentare zu den Fotos, die der Klient per Mail, per Post oder DVD geschickt hat. Telefonate oder Mail` s zum Feedback sind von überall aus möglich. Sogar auf Flugreisen oder anderen Unternehmungen kann der Klient die Fotos und Bilder kommentieren und seine relevanten Fragen und Antworten dazu selbst formulieren. Vielleicht das neue, moderne Tagebuch von morgen. (the power is in the patient, Dr. Eric Berne ) Es bedarf vorher eines rhythmisierten Tagesablaufes, indem z. B. stündlich Fotos nach eigener Wahl entstehen, unabhängig und ohne Wertung von Situation und Rahmenbedingung. (ca. 12 Fotos pro Tag aus Mitarbeiter oder Kundenkontakt, Beruf, Familie oder Freizeit) Zwei Kindheitsfotos, ein erinnertes Traumbild, (Träume sind der Königsweg zum Patienten, S. Freud) ein Pflanzen- oder Blutbild; auch die gemalte Szene des „Ist – Zustandes“ eird als Komplettierung erwünscht. Aus diesen Bildern ergeben sich Struktur, Prozeß und individuelle Bedeutung. Sie wirken im Zusammenhang der eigenen Biographie, Umweltkultur und im Lebensumfeld. Bezugsrahmen und Überzeugungen können unterbrochen und andere innere Realitäten hergestellt werden. (M. Erickson, E. Rossi) Bilder können willentlich nicht gelöscht werden und generieren Bedeutsamkeit, auch wenn sie ohne Kommentar bleiben. (Menschen aller Kulturen malen archetypisch und nach erfolgreicher Therapie runde Mandalas, auch ohne östliche Vorerfahrungen, C. G. Jung) Fotocoaching ist eine passende, ambulante Antwort auf globale Hektik, Verlust von Beziehung, Wertverfall, Zeitnot, wachsende soziale Spaltungen in unserer Gesellschaftsordnung und einer zunehmenden virtuellen Berufswelt. Schließlich erspart Fotocoaching ca. 50% von Kosten und Zeitaufwand.
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